Mit abgespeist.de zeigt foodwatch, dass der
Etikettenschwindel im Supermarkt eher die Regel als die Ausnahme ist. Und darauf sind im letzten Jahr immer mehr Verbraucher aufmerksam geworden: Die Internetseite
http://www.abgespeist.de verzeichnet im Monat zwischen 20.000 und 26.000 Besuche. Renommierte Medien greifen das Thema Verbrauchertäuschung im Lebensmittelmarkt immer häufiger auf. Auch wenn sie sich aus Rücksicht auf Werbekunden häufig schwer damit tun, Ross und Reiter zu nennen - an abgespeist.de kamen im Jahr 2008 selbst Nachrichtenagenturen, Fernsehmagazine und große Online-Portale wie Spiegel-Online oder stern.de nicht vorbei. Regelmäßig berichten sie über Werbelügen und Produktschwindel, aufgedeckt von foodwatch. Erst vor wenigen Tagen war abgespeist.de für das Morgenmagazin von ARD und ZDF der wichtigste Internet-Tipp zur Grünen Woche.
Und die Industrie? Die wehrt jede Kritik immer noch reflexartig ab und versteckt sich hinter Ausreden. Bewegen wird sie sich nur, wenn Verbraucher Druck machen.
Darum: Unterzeichnen Sie unsere Mitmach-Aktionen unter:
http://www.abgespeist.de/mitmachen/ und sagen Sie's weiter! Informieren Sie Freunde und Bekannte, damit die Industrie auch 2009 jede Menge unerfreuliche Post bekommt!