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Aw: WELTFINANZEN (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: WELTFINANZEN
#754
Eurodealer (Admin)
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graph
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Aw: WELTFINANZEN vor 3 Jahren Karma: 0  
"Grünes Land -­ Brich die Macht des Geldes". Wer sind den die Köpfe, die hinter jener Macht stehen, und wie machen die das?

Warum entstand bis heute nirgendwo eine krisenfreie Wirtschaftsform? Weil die Weltwirtschaft auf einer imperialistischen Geldmengensteuerung basiert. Diese nützt vor allem den elf privaten (!) Inhabern der amerikanischen Notenbank (FED). Jene elf Weltherrscher werden von 358 global agierenden Familien ergänzt. Diesen fließt bereits die Hälfte des Welteinkommens zu (UNO-Statistik). Die Folge ist ein Finanz-Imperium von globalem Ausmaß.

Es ist logisch, dass eine solche diktatorische Macht - die gleichzeitig ein erpresserisches Droh-Potential ist - alles kontrolliert: Die Finanzwelt, die Medien, Kultur und Militär. Diese Supergewalt – ich nenne sie "Großes Geld" - steuert weltweit die Geldströme und sie betreibt eigennützig die Globalisierung. Und sie treibt auch die politische Konzentration voran. Das Große Geld lenkt mit immenser Bestimmungsmacht den Hauptstrom der Meinungen. Da werden auch Kriege und Kriegsgründe schön geredet. Nicht nur die Völker, sondern auch Universitäten und Zentralbanken unterwerfen sich diesen karriereförderlichen Meinungen. Mutlose Politiker umwerben das Große Geld – sicher auch unter dessen Druck - mit gefälligen Gesetzen.

Solcher skrupellose Finanzimperialismus schreckt nicht zurück, den Planeten zu plündern. Wie lange noch soll der Hauptstrom der Banknoten in die Verfügungsgewalt des Großen Geldes fließen? Sollten die von den Völkern erarbeiteten Werte nicht denen zukommen, die sie geschaffen haben? Den Völkern.

Sie wollen Beweise? Fragen Sie sich: Wie kann es dort, wo die größte Not zu finden ist, gleichzeitig "keine Arbeit" geben? Arbeitslosigkeit und Armut nebeneinander – und daraus entstehend Migration aus wirtschaftlichen Gründen - sind nur drei der vielen Zerr-Bilder imperialistischer Finanz-Abläufe. Jeder könnte gut in seinem eigenen geliebten Land Arbeit finden. Denn es gibt dort genug zu tun. Richtig? Auch Rohstoffausbeutung, Natursterben, Krankheiten, Massen-Not, Großstädte wie Krebsgeschwüre, Wachstumszwang, Aufrüstung und wirtschaftliche Kriminalität sind Ökonomische Ruinen unserer vom Finanzimperialismus flach gehaltenen Volkswirtschaften. Doch: Die Erde ist rund. Die von mir und meinen Freunden vorgeschlagene neue Runde Ökonomie läuft ebenfalls rund. Wer den "40-Punkte-Plan" für die Einführung dieser neuen Ökonomie studieren möchte, um seine Volkswirtschaft auf gesunde, krisenfreie Beine zu stellen, kann ihn in deutscher, englischer oder spanischer Sprache anfordern bei \n Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können '> Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .
 
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WELTFINANZEN
Eurodealer 05.02.2008 13:32
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Eurodealer 07.02.2008 10:09
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Eurodealer 06.03.2008 10:43
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Eurodealer 31.01.2009 01:48
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