Presseerklärung
Bundestag als Schaltstelle für neues Denken - Eine Bewegung „Weg von den Parteien“ schickt dreihundert parteiunabhängige Direktkandidaten nach Berlin
MÜNCHEN. Mit einer frechen Strategie und kostenlosen bundesweiten Schulungen will das gemeinnützige
KURATORIUM NEUE DEMOKRATIE, Berlin, mit Hilfe von dreihundert überparteilichen Persönlichkeiten den Bundestag zu einer Schaltstelle für neues Denken machen.
„Die dreihundert Weisen“ – so der Maßstab – sollen an einem einzigen Tag, dem Wahltag, die Macht der Parteien halbieren. Sie sollen fortan im Bundestag mithelfen, dem Volk wieder Sympathie und Vertrauen gegenüber der Regierungsmacht zu vermitteln.
Das Kuratorium möchte vor allem Persönlichkeiten aus der Avantgarde von Philosophie, Musik, Malerei, Dichtung und Wissenschaft als freie Direktkandidaten vorstellen. Den Parteien sollen künftig lediglich noch die Listenplätze sicher sein. Möglich macht das die Bundeswahlordnung (BWO), die
„sich bei einer rechten und einer linken Hälfte des Wahlzettels etwas gedacht hat“ – so der Vorsitzende des KURATORIUMS, Friedrich Schönbeck. Man fördert nur solche Direktkandidaten, die von jedem Parteigehorsam befreit sind und die allein ihrem Gewissen und den Bedürfnissen der eigenen Region folgen.
Die anwesenden Mitglieder des Kuratoriums ließen schon einmal etwas von ihrer unkonventionellen Strategie aufblitzen: Alle dreißig – ob Herr oder Dame – traten im weißen Designerhemd mit verdeckter Knopfleiste und Stehkragen auf. „Sie können sicher sein, dass die Wählerschaft unsere besonderen Kandidaten wird identifizieren können“, so ein Mitglied. Die Lehren des Kuratoriums befassen sich mit Inhalten wie „Wir-Gefühl“, „jedes Problem ist nur eine Aufgabe“, „niemals darf das Leid vergessen werden, welches jüdischen Menschen zugefügt wurde“ und „wir wollen keine Intelligenzbestien im Bundestag, sondern Menschen mit Herz“. Wer weiter Feindbilder produziere, gehöre zukünftig zu den Verlierern.
Spannend ist auch das Vorhaben, „homöopathische Politik“ zu machen. Nicht mehr mit der Finanzkeule und erbarmungslosem Aderlass – wie die Parteigrößen es praktizieren – sollen Fehlentwicklungen gestoppt werden. Vielmehr sollen mit gezielten Informationen heilsame Energieströme – sanft wie mit homöopathischen Kügelchen – ausgelöst werden.
Die Sicherheit, ihre dreihundert „Weisen“ auf Anhieb in den Bundestag zu bekommen, leitet das Kuratorium aus der neuen Wachheit der Bürger her. Die Menschen hätten erkannt, dass die Parteien sich kaum noch unterschieden und dass sie mehr und mehr hierarchisch strukturiert seien.
Damit sei die Institution „Partei“ ein anachronistisches Paradox und für die Demokratie regelrecht gefährlich geworden.
Das Wassermannzeitalter, in dem Geist statt Geld herrschen werde, könne schon nächstes Jahr beginnen. Das geht, wenn alle mithelfen, veraltetes Musterverhalten – eben die Paradigmen – zu wechseln und endlich mutig tatsächlich auch einmal in der Politik neue Wege zu gehen. Das könne keiner allein schaffen. Jedoch sei es allen im gemeinsamen Verbund gut möglich, das Tor zu einem Neuen Umgang mit Geld und zu einem Neuen Miteinander zu öffnen.
Mehr zur aktuellen Philosophie von Willi Weise hier:
www.williweise.de
Reichlich Informationen erhalten Sie hier: KURATORIUM NEUE DEMOKRATIE, Telefon 07373-555, Email
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