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Aw: DEUTSCHLAND BEWEGT SICH (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: DEUTSCHLAND BEWEGT SICH
#739
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3. »Wirtschaftswachstum löst unsere Probleme!«

Genau deshalb jagen ja Politiker und Wirtschafts-Weise wie wild die Wachstums-Sau durchs Land. Denn wenn der Kuchen nicht mehr wächst, frisst das Kapital uns buchstäblich auf. Darum müssen wir immer mehr leisten, immer mehr verkaufen und verbrauchen!

Aber dieser Zusammenhang wird gewissenhaft verschwiegen. Wenn es überhaupt eine „Begründung" zu hören gibt, dann so etwas wie: „damit es wieder aufwärts geht", „wegen der Arbeitsplätze", „damit es etwas zu verteilen gibt"...

So gut wurden wir geimpft, dass kaum einer nach dem Irr-Sinn von ständigem Wachstum fragt.
Es ist so selbstverständlich, dass niemand die Frage wagt, warum es denn weniger zu verteilen gibt, wenn die Wirtschaftsleistung gleich bleibt. Warum wir immer mehr schaffen müssen. Und obwohl es für unsere Gesundheit und unseren Planeten nötige wäre, auf die Bremse zu treten – wir können nicht! Unsere Zinswirtschaft (gerne auch Kapitalismus genannt) zwingt uns zu einem permanenten Wirtschaftswachstum – ob wir wollen oder nicht.

Und jetzt die schlechten Nachrichten:
Erstens: Auch bei beständigem Wirtschaftswachstum kommt es letztlich zum Zusammenbruch! Warum? Weil die Geldvermögen (und damit auch die Zinsansprüche) durch Zins und Zinseszins exponentiell wachsen, was nichts anderes heißt, als eine fortwährende Verdoppelung alle paar Jahre. Kein Wirtschaftswachstum der Welt kann das ausgleichen!

Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich in sieben Jahren nicht ein neues Auto zulegen, sondern zwei. Und weitere sieben Jahre später vier. Nach 28 Jahren sind es dann bereits 16 Autos, die sie als braver Konsument anschaffen müssten... Schaffen Sie locker? Ihr Nachbar aber nicht! Also müssen Sie für ihn mitkaufen...

Die Geldvermögen einer Minderheit wachsen also exponentiell, und damit auch die Zinsgutschriften, die von der Mehrheit erarbeitet und bezahlt werden müssen. Darum muss die ganze Wirtschaft wachsen, um die Kaufkraftverluste der Mehrheit durch höhere Löhne ausgleichen zu können. Unsere Wirtschaft kann aber auf Dauer maximal linear wachsen! Wir haben also schon rein mathematisch keine Chance den Kuchen so schnell wachsen zu lassen, wie es nötig wäre.

Die zweite schlechte Nachricht:
Ständiges Wachstum ist unmöglich!
Was bedeutet eigentlich „Wirtschaftswachstum"? Es bedeutet ganz einfach gesagt, in einem bestimmten Zeitraum mehr zu produzieren (und zu verkaufen), zu Bauen, Dienstleistung zu erbringen als im Jahr davor.

Und jetzt die Frage:
Wie soll das auf Dauer gehen?
Wir leben auf einem begrenzten Raum (unserer Erde), mit begrenzten Rohstoffen. In der Natur gibt es deshalb nichts, was ständig wächst. Jeder Mensch und jedes Tier hört bei Zeiten auf zu wachsen – und das ist auch gut so, sonst wären wir längst ausgestorben. Wenn ein Organismus ungehemmt wächst, spricht man zu Recht von einer Entartung oder sogar von einem bösartigen, weil zerstörerischen Prozess. Ständiges Wachstum, auf begrenztem Raum, ist widernatürlich, und führt zur Selbstzerstörung!

Weil aber unsere Wirtschaft nur bei beständigem Wachstum funktioniert, sind wir dazu verdammt immer mehr und mehr zu schaffen, auch dann, wenn der Bedarf längst gedeckt ist. Deshalb müssen wir auch Dinge produzieren, die wir gar nicht brauchen. Und wenn das Zeug schnell kaputt geht, um so besser, dann kann man es durch neues ersetzen. Und weil wir nicht doof sind, haben wir die Wegwerf-Produkte erfunden, die Verpackungsindustrie, und die Globalisierung.

Wenn Zuhause keiner mehr was kaufen kann, oder will, dann eben die anderen Länder. Dumm nur, das alle Industrienationen unter Wachstumszwang stehen. Also gibt es einen Kampf – pardon – Wettbewerb, wer sein Zeug verkauft bekommt, und wer in die Röhre schaut. Darum fordern tatsächlich manche Politiker (und andere Fachleute), dass die Welt-Wirtschaft wachsen müsse! Bitte, wohin denn? Was denn? Und was kommt nach der Globalisierung?

(Bild meldet: »Riesen-Auftrag vom Mars – endlich wieder Wirtschaftswachstum!«) Klar, der letzte Satz war nur Spass ...
 
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#740
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4.»Nur Einsparungen, Kürzungen lösen unsere Probleme.«

Eines der beliebtesten Märchen; vor allem derer, die davon profitieren...
So erzählt man uns gerne, die hohen Sozialausgaben wären das größte Problem, und deshalb müsse hier gespart (gekürzt!) werden. Doch sind sie wirklich ein so großes Problem?
Was macht denn der Sozialhilfeempfänger mit den paar Kröten, die er bekommt? Richtig, ausgeben! Und damit bringt er das Geld in den Wirtschaftskreislauf zurück, und ermöglicht dadurch anderen Menschen Arbeit und Lohn! Das ist doch genau was wir brauchen!

All die Einsparungen und Kürzungen sind letztlich die Folge unseres Geldsystems, bei dem die Geldvermögen (und die Schulden) immer schneller wachsen, und für die Arbeit (Bildung, Kultur, Soziales...) immer weniger Geld bereit steht. Eine Lösung sind sie nicht!

Dass man uns die Kürzungen bei der Mehrheit der Menschen, die ihren Lebensunterhalt durch Arbeit verdienen oder verdient haben, als Heilanwendung verkauft, während das Kapital immer bedient wird, ist nicht nur zynisch, sondern falsch!

Kürzungen, egal ob nun direkte oder indirekte, bedeuten ja nichts anderes als weniger Geld für den Einzelnen.

Weniger Geld heißt aber gleichzeitig weniger Nachfrage –oder neue Schulden. Sinkende Nachfrage führt letztlich zu fallenden Preisen, zunehmender Arbeitslosigkeit, weiterer Verschuldung usw.
Wohin eine konsequente Sparpolitik führt, kann man gerade in Brasilien beobachten. Dort ist die Arbeitslosigkeit inzwischen bei einer Quote von 25% angekommen. Darum werden die Versuche zu sparen meist recht schnell wieder aufgegeben. Spätestens dann, wenn die Politiker bemerken, dass man damit eine Wirtschaft zusammenbrechen lassen kann.

Apropos:
Einen Kapitalismus ohne Schulden gibt es genauso wenig wie einen Gewinn ohne Verlust! Ganz im Gegenteil: damit die Geldguthaben mit Zinsen bedient werden können, braucht es Schuldner, um die Zinsen zu bezahlen. Zahlt einer (z.B. ein Unternehmen) seine Schulden zurück, muss nun ein anderer die Schulden „übernehmen", um das angelegte Kapital weiterhin mit Zinsen zu bedienen. Schulden-Abbau ist – global gesehen – nicht möglich. (Ausser durch die massive Vernichtung von Kapital)

Um es kurz zu machen: Immer neue Schulden und ständiges Wirtschaftswachstum sind der einzige „Ausweg" den uns unser Geld/Wirtschaftssystem lässt.
 
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#741
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5. »Längere Arbeitszeiten lösen unsere Probleme.«

Ein Ruf, der immer wieder laut wird; interessanterweise immer dann am lautesten, wenn die Nachfrage ohnehin stagniert. Doch welchen Sinn macht es da mehr und länger zu arbeiten? Mehr arbeiten heißt doch: mehr produzieren, mehr Leistung bereitstellen. Doch was nutzt das, wenn niemand die Leistung abrufen (kaufen, bezahlen) kann, oder will?

Die Lager sind doch voll, der Preiskampf tobt. Wenn wir noch mehr über den Bedarf produzieren, fordern wir die Deflation geradezu heraus, und damit eine prima Abwährsspirale in Richtung Krise oder Zusammenbruch.

Mehrarbeit macht für die Unternehmen – bei stagnierender oder rückläufiger Nachfrage nur Sinn, wenn dafür Arbeitsplätze eingespart werden. Letztlich sind längere Arbeitszeiten (bei altem Lohn) wiederum nur versteckte Einsparungen, dh. Kürzungen, weiter nichts.

Mit den dadurch sinkenden Kosten, lässt sich natürlich der ein oder andere Arbeitsplatz kurzfristig erhalten, aber nicht mehr. Die Ursache für zunehmende und wiederkehrende wirtschaftlichen Krisen beseitigen sie nicht. Die resultieren aus der fortwährenden, und immer schneller anwachsenden Umverteilung des Geldes von der Arbeit zu Kapital, und dem wachsenden Druck des Kapitals auf die Arbeit. Und wenn schließlich immer weniger Menschen unser Sozialprodukt erwirtschaften, wird die Zahl der Arbeitslosen weiter steigen.
Der Ruf nach längeren Arbeitszeiten ist eine weitere (hilflose) Reaktion, auf den wachsenden Druck des Kapitals.
 
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#742
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6. »Es sind die immer wieder auftretenden Wirtschafts-krisen, die sich auf unser Geld auswirken. Das ist unvermeidlich!«

Tatsächlich?
Und was ist mit dem Geld selbst? Alles in Ordnung?

Geld ist das Tauschmittel für Waren und Leistungen, das Blut für die Wirtschaft. Ohne funktionierenden Geldkreislauf gibt es keine dauerhaft funktionierende Wirtschaft.

Nicht die Menschen, und nicht die Arbeit sind das Problem, sondern unser Geld, mit dem die Arbeit bezahlt wird! Wird mit dem Geld natürlich Geld „bezahlt", und das in immer schneller wachsendem Ausmaß, muss die Wirtschaft, also der Austausch von Waren und Leistungen – letztlich – zusammenbrechen.

Es ist also umgekehrt:
Die Krisen unseres Geldsystems wirken sich auf unsere Wirtschaft aus! Und ein Blick auf die Geschichte zeigt, dass Zinsgeldwirtschaften fast ausnahmslos nach einigen Jahrzehnten in Zusammenbrüchen und Kriegen endeten.
Von der großen ökologischen Katastrophe, die uns durch das ständige wirtschaftliche Wachstum droht, noch gar nicht zu reden!

„Wer glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter, oder ein Ökonom!" Kenneth Boulding

Ein paar Zahlen...
• Verteilung der Geldvermögen in Deutschland (2002): 10 Prozent der Bevölkerung halten rund 60 Proznet des Vermögens; die reichsten 20 Prozent besitzen 80 Prozent, und die ärmere Hälfte (der Gesamtbevölkerung) teilt sich 5 Prozent des Vermögens.

• In den USA besitzen etwa 10 Prozent der Bevölkerung 70 Prozent des Kapitals; weltweit gesehen befinden sich etwa 90 Prozent des Geldvermögens bei den reichsten 10 Prozent der Menschen.

• Zinsbelastungen werden von Staat und Unternehmen weitergereicht: In jedem Preis stecken durchschnittlich 30-40% Zinsen. Bei Mieten können es bis über 70 Prozent sein! (Berechnung für Deutschland)

• Zinsbedingte Umverteilung in Deuschland pro Tag: rund 1 Milliarde Euro.

• Gesamtschulden der öffentlichen Hand (Deutschland): etwa 1,5 Billionen Euro

• Jährliche Zinslast alleine des Bundeshaushaltes (2007): über 40 Milliarden Euro. Gesamt: etwa 75 Mrd. (bei 5%)

• Anzahl der Jahre, die es braucht, diese Schulden zu tilgen: 125 (bei 1 Milliarde Euro Tilgung monatlich). Die monatliche Gesamtbelastung, mit Zinsen, betröge anfänglich etwa 8 Milliarden Euro/Monat!

• Ein dauerhaftes Absinken des Zinsniveaus um 2% würde bei uns jährlich etwa 120 Milliarden Euro an Zinszahlungen vermeiden, und könnten sinnvoll eingesetzt werden. Dieser Betrag entspricht etwa 3 Millionen Vollzeit-Arbeitsplätzen...
 
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#756
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Aw: DEUTSCHLAND BEWEGT SICH vor 2 Jahren, 12 Monaten Karma: 0  
Der Euro führt in die Katastrophe.

Wer seine Geldanlagen heute noch in der Euro-Währung tätigt, wird über kurz oder lang eine Katastrophe erleben. Der Euro kollabiert!

Eindrucksvoll leitet, Prof. Dr. Hankel, in seinem Buch und im Interview her, wie der Euro als Anlagewährung einzuschätzen ist.

Hier ein Ausschnitt aus einem Interview zum Thema:

Prof. Hankel: "Seit wir den Euro haben, haben wir Deutschland um alle Vorteile gebracht,
die Deutschland mit seinen Riesen Exportüberschüssen erzielt. Wir haben die größten Exportüberschüsse in Europa. Wir sind eine sehr leistungsfähige Volkswirtschaft. Aber das, was wir an Überschüssen reinholen, kommt nicht Deutschland zu gute,
sondern fließt nach Europa".

Beispiel:
Im letzten Jahr hat Deutschland einen Leistungsbilanzüberschuss von 200 Milliarden Euro gehabt. Die Eurozone als Ganzes hat nur knappe 10 Milliarden Überschuss gemacht.
Wer jetzt rechnen kann, der fragt 'wo sind die anderen 190 Milliarden'? Wo ist die Differenz geblieben? - Das sind die Defizite unserer Partner.Und die haben wir mit unseren Überschüssen bezahlt.

Wie allgemein bekannt; wird sich dieses Szenario in den nächsten Jahren nicht verbessern - eher im Gegenteil - , was nur den Schluss zulässt:

Letzten Endes wird der Euro diesem Szenario so oder so zum Opfer fallen. Was Sparer und Anleger aufhorchen lassen sollte, denn ist der Euro schwach, oder gar am Ende - sind Währungen wie das englische Pfund oder der Schweizer Franken stark.

Wichtig: Geldanlagen in der Schweiz oder in England müssen in der im jeweiligen Land geltenden Währung angelegt sein - auf gar keinen Fall in EURO!!

Und hierbei geht es nicht um steuerliche Tricks oder Steuerflucht. Bei Geldanlagen in England oder der Schweiz wird einzig das Währungsrisiko gemindert bzw. eine Währungsreform umgangen.

Wer clever ist, investiert natürlich grundsätzlich in Sachwerte.

http://www.secret.tv/player_popup.php?id=4938959&movieid=4939221
 
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Tauch mit Vergnügen ein - in die Willi Weise Welt

Die Willi-Weise-Bewegung will den Bundestag zur Schaltstelle für Neues Denken machen. Denn Millionen Menschen wollen eine neue Politik!

Willi Weise ist eine Symbolfigur. Sie entspringt keiner Partei, sondern dem gemeinnützigen Bildungswerk KURATORIUM NEUE DEMOKRATIE Berlin (eingetragen beim Amtsgericht Berlin 24254 Nz)und gemeinnützig (Finanzamt Berlin 27.04.05). Da wird neutrale politische Bildung für alle geboten, die Deutschlands Zukunft selber mitgestalten wollen.

Willi Weise soll es Ihnen und uns ersparen, immer wieder ausführlich die verschiedenen Programme der vielen hundert beteiligten Gruppen zu erklären.

Willi Weise soll uns auch ersparen, in einer langen Liste aufzuzählen, WAS die Berliner Parteien - ob gerade mal an der Regierung oder dann wieder in der Opposition - in Jahrzehnten versäumt haben und WIE demgegenüber der überraschend einfache Weg von Willi Weise in eine tatsächlich moderne Welt aussieht. Das Schlagwort Willi Weise gibt es deshalb, um das Meiste plakativ ausdrücken zu können.

Du hast Lust dich selbst einzubringen und möchtest als parteifreier Direktkandidat selbst die Politik gestalten?
Dann gehe auf http://www.williweise.de/page_13 und staune wie einfach es ist!

Du möchtest mehr Infos und Material um Willi Weise bekannter zu machen? Dann schau dich auf www.williweise.de um!
Oder wende dich an das Willi Weise Büro:

Büro WILLI WEISE
Fährstraße 8
01594 Althirschstein
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Telefon: 035266 18306 / 035266 18307
Telefax: 035266 84834

DANKE für dein Aufwachen! DANKE für dein Mitmachen! DANKE für dein Engagement!

Nur gemeinsam sind wir stark und werden die Herrschaft der Parteien auf sanfte Art und Weise ein Ende bereiten!
Wir sind in Zeiten großen Aufbruchs und durch einen Ruck in unserer Politik kann noch einmal ein ähnliches Gefühl entstehen wie bei der "Wende" 1990!

Deutschland bewegt sich - Dank Willi Weise!
 
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Können die Parteien uns noch vor Schaden schützen?

Sie treiben uns mit überholten Methoden zwangsweise immer tiefer in die Finanzkrise, in die Arbeitslosigkeit, in den weiteren Verfall des Euro, in die Umweltzerstörung. Weil sie es nicht besser können.

Nun sind völlig neue Werkzeuge gefragt. Die gibt es! Bei Willi Weise. Wenn Sie das folgende 3 Punkte Programm unterschreiben können, sollten Sie ein Willi-Weise-Abgeordneter sein. Ihre Anmeldung finden Sie hier.

Was machen demnach die 299 Neuen Volksvertreter - mit dem Kennwort Willi Weise - anders? Alles. Und zwar sofort nach der Bundestagswahl, sonst bräuchten Sie die Neuen gar nicht erst wählen.

Das 3 Punkte Programm von Willi Weise:

1. Selbstbestimmung – aber wie! --->
2. Bedingungsloses Grundeinkommen – aber voll finanziert! --->
3. Zukunftsorientiertes Handeln – aber professionell durchgezogen! --->

www.williweise.de
 
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FINANZKRISE von Prof. Dr. Dr. Berger

http://www.business-reframing.de/www/cms/single_de_59


Aufgenommen im Januar 2009 in Augsburg. Das Video ist eine Produktion von www.blueseven-media.de. Mit freundlicher Genehmigung von www.dvd-wissen.com.

Wolfgang Berger
Wahlkreis Südpfalz oder Karlsruhe-Stadt für Willi Weise

Business Reframing GmbH - Institut für
Personal- und Unternehmensentwicklung Karlsruhe
Otterbachstr. 1a, D-76751 Jockgrim
Registergericht Landau in der Pfalz HRB 30444
Geschäftsführer: Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Tel. +49 (0)7271 - 50 56 22
Fax +49 (0)7271 - 50 56 67 Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können www.business-reframing.de
 
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