Der Euro führt in die Katastrophe.
Wer seine Geldanlagen heute noch in der Euro-Währung tätigt, wird über kurz oder lang eine Katastrophe erleben. Der Euro kollabiert!
Eindrucksvoll leitet, Prof. Dr. Hankel, in seinem Buch und im Interview her, wie der Euro als Anlagewährung einzuschätzen ist.
Hier ein Ausschnitt aus einem Interview zum Thema:
Prof. Hankel: "Seit wir den Euro haben, haben wir Deutschland um alle Vorteile gebracht,
die Deutschland mit seinen Riesen Exportüberschüssen erzielt. Wir haben die größten Exportüberschüsse in Europa. Wir sind eine sehr leistungsfähige Volkswirtschaft. Aber das, was wir an Überschüssen reinholen, kommt nicht Deutschland zu gute,
sondern fließt nach Europa".
Beispiel:
Im letzten Jahr hat Deutschland einen Leistungsbilanzüberschuss von 200 Milliarden Euro gehabt. Die Eurozone als Ganzes hat nur knappe 10 Milliarden Überschuss gemacht.
Wer jetzt rechnen kann, der fragt 'wo sind die anderen 190 Milliarden'? Wo ist die Differenz geblieben? - Das sind die Defizite unserer Partner.Und die haben wir mit unseren Überschüssen bezahlt.
Wie allgemein bekannt; wird sich dieses Szenario in den nächsten Jahren nicht verbessern - eher im Gegenteil - , was nur den Schluss zulässt:
Letzten Endes wird der Euro diesem Szenario so oder so zum Opfer fallen. Was Sparer und Anleger aufhorchen lassen sollte, denn ist der Euro schwach, oder gar am Ende - sind Währungen wie das englische Pfund oder der Schweizer Franken stark.
Wichtig: Geldanlagen in der Schweiz oder in England müssen in der im jeweiligen Land geltenden Währung angelegt sein - auf gar keinen Fall in EURO!!
Und hierbei geht es nicht um steuerliche Tricks oder Steuerflucht. Bei Geldanlagen in England oder der Schweiz wird einzig das Währungsrisiko gemindert bzw. eine Währungsreform umgangen.
Wer clever ist, investiert natürlich grundsätzlich in Sachwerte.
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