Aw: Deutschland (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: Deutschland
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 9 Monaten
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Altersarmut steigt rapide an. Immer mehr ältere Menschen rutschen in die Altersarmut ab und sind von Hartz IV abhängig
Eine neue Studie des deutschen Gewerkschaftsbundes (DG  belegt: Immer mehr Menschen sind mit zunehmenden Alter von Hartz IV Leistungen abhängig. Seit Einführung der Hartz IV Arbeitsmarktreform im Jahre 2005 ist die Zahl der älteren Sozialleistungsempfänger bis Ende 2007 um fast 22 Prozent gestiegen. Der Anstieg der älteren Hilfebedürftigen ist damit im Vergleich zu anderen Altersgruppen doppelt so. Der DGB spricht schon jetzt von einem alarmierenden Ergebnis: "Das ist ein bedrückendes Ergebnis, vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels", so Wilhelm Adamy vom Vorstand des DGB.

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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 5 Monaten
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Datenschnüffelei bei Hartz IV Empfängern?
Betreibt die Bundesagentur für Arbeit (BA) Datenschnüffelei bei Hartz IV Empfängern?
Wer einmal seinen eigenen Namen in die Google Suchmaschine eingegeben hat, ist sicher schon auf der Personensuchmaschine "Yasni" gelandet. Diese listet dann alle Ergebnisse des eingegebenen Namen auf. Bei Namen wie "Thomas Müller" wird man mit Sicherheit auf eine Vielzahl von Einträgen stoßen, die nichts mit der eigenen Person zu tun haben. Bei eher seltenen Namen kann man jedoch schnell fündig werden. So listet "Yasni" dann alle öffentlich zugänglichen Online Aktivitäten auf, bei denen man seinen Namen hinterlassen hat.
Der Geschäftsführer der "Yasni" Personen- Suchmaschine Steffen Rühl hat nun einen Teil der internen Auswertung preis gegeben. So lies Rühl verlauten, dass rund 20.000 Datenabfragen von den Arbeitsagenturen in Deutschland im Monat getätigt werden. So ist anzunehmen, dass rund 240.000 Menschen im Jahr durch die Argen auf diese fragwürdige Weise überprüft werden. Ob diese Suche immer zum Erfolg führt, kann bislang nicht beantwortet werden. Der Suchdienst "Yasni" kündigt allerings eine umfassende Auswertung an.
In diversen Hartz IV Foren wurde schon oft berichtet, dass Arge Sachbearbeiter Kenntnisse über die Aktivitäten ihrer ALG II- "Kunden" hatten. In einigen Fällen sind dabei auch Nachteile für den Betroffenen entstanden. Die Bundesagentur für Arbeit hat bislang keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben.
Wir raten dringend davon ab, in Foren den eigenen vollen Vor- und Zunamen zu nennen. Besser eignen sich am Besten Pseudonyme, die nicht auf die eigene Identität schließen lassen. Auch künftige Arbeitgeber nutzen diese Art von Personensuche, um sich umfassend über den Bewerber zu informieren. (20.08.2008)
http://www.yasni.de/
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 5 Monaten
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Der deutsche Filetmensch
Bernd Niquet
Wenn man einmal begonnen hat, soll man ja nicht aufhören, wenn das Material noch für ein Weiter reicht. Ich werde also auch diese Woche noch etwas über die Dinge in unserem Land schreiben, die mir auf meinen Reisen in den letzten Wochen begegnet sind und die ich für durchaus allgemeingültig halte. In der letzten Woche ging es um den Verkehr, dieses Mal wird es sich ums Essen drehen.
Die Finanzmärkte sind derzeit ja nicht so richtig erbaulich, tänzeln zwischen den Extremen hin und her. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es noch einmal heftiger kracht. Das ist dann aber
auch die letzte Chance für die steuerfreie Alterssicherung.
Von Süden nach Norden bin ich der Nase, den Augen und dem Gaumen nach gefahren. In einer mittelalterlichen Stadt in Bayern wurden gerade die Mülltonnen gelehrt. Ich gehe durch die engen Gassen – und es stinkt erbärmlich. In diesem Moment fällt mir auf, dass in Berlin der Müll nie stinkt. Woran mag das liegen? Weil wir keine engen Gassen haben? Nein, weil es in den Großstädten kein natürliches Essen mehr gibt. Alles ist abgepackt, in Plastik eingeschweißt, und die Reste wandern folglich auch in Plastik wieder in den Müll.
Ich erinnere mich noch, wie das früher auch in Berlin anders war. Da gab es einen Hundefleischer und dort wurde für den Hund ungereinigter Magen gekauft. Und neben dem Mülleimer stand der
Garteneimer. Da hat man den Abfall ganz natürlich getrennt – lange bevor die Abfalltrennung offiziell erfunden wurde. Auf dem Lande ist das hingegen auch heute noch zum Teil so. Da gibt es noch einen unmittelbaren Bezug zum Essen, da werden Tiere noch geschlachtet und im Gemüse findet man teilweise Sand. Städtische Tiere hingegen wachsen unter Folie, das Gemüse ist aseptisch und das Obst poliert und gebohnert.
Vor diesem Hintergrund erstaunt der Blick auf die Speisekarten der Restaurants des Ortes. Früher gab es einmal Nierchen, Kutteln oder Lungenhaschee. Dann gab es Schnitzel. Und heute gibt es
Straußensteak und Pangasiusfilet. Das ist die neue lokale Küche, die sich auch im Bereich der Sterneköche findet. Da kommt man dann in einen kleinen Ort in einem wildreichen Gebiet, ist die ganze Zeit an heimischen Fischteichen vorbei gefahren und findet am Abend auf der Karte jedoch nur Dinge wie Thunfischtartar, Dorade und Exotisches. So ist es, wenn die Koordinaten ins Schwanken geraten und man den Boden unter den Füßen verliert.
Ganz oben, an der Küste, tritt der Neue Deutsche dann noch viel klarer in Erscheinung. Wahrscheinlich deshalb, weil im Norden die Luft viel klarer ist und deshalb sowieso alles viel deutlicher zu Tage tritt. Hier gibt es in jedem Restaurant das Gleiche zu essen:
Zanderfilet, Schollenfilet, Rotbarschfilet, Dorschfilet – entweder mit Salzkartoffeln oder mit Bratkartoffeln. Einen echten Fisch mit Gräten gibt es nicht mehr. Der Deutsche will sein Filet und er
bekommt sein Filet. Der Deutsche ist ein richtiger Filetmensch geworden.
Die Schattenseite des Filetdaseins ist jedoch sofort zu merken. Ein Filet ist nämlich kein Fisch, dem man an der Farbe der Kiemen und der Klarheit der Augen den Frischegrad ansieht. Als Filet geht auch stets noch das Übriggebliebene vom Vortag durch, schmeckt ja sowieso keiner, weil die übersichtlichen Filets stets so durchgebraten sind, dass vom Fischgeschmack und der typischen Konsistenz des Fisches nichts, aber auch gar nichts mehr übrig bleibt. Hier schmeckt sowieso alles wie panierte Pappe. Doch da der Neue Deutsche sowieso nichts schmeckt und nichts riecht, wie man unschwer anhand des den Seegeruch übersteigenden Parfumdufts auf der Seepromenade
merkt, sind auf diese Art prinzipiell alle glücklich und zufrieden.
Jetzt endlich sind wir Deutschen bei uns angekommen, haben unsere Mitte gefunden - das Filet. Wir lieben Filet und wie sind Filet - und alles, was uns nicht passt, das filetieren wir eben: unsere
Regierung, die Märkte, und die ganzen Auseinandersetzungen, Kriege und Probleme woanders auf der Welt. Und wenn die Menschen irgendwo noch hungern - sollen sie eben doch auch Filet essen. Oder wir schicken unsere Gräten dorthin.
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 5 Monaten
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WACH WERDEN! Stellen Sie sich vor: Deutschland ginge pleite
Unvorstellbar? Die Wahrheit ist:
Deutschland ist bereits so gut wie am Ende. Schon in absehbarer Zeit kann es Deutschland in seiner jetzigen Form nicht mehr geben. Alles, was im Moment passiert, ist nur noch Konkursverschleppung.
Jedem wird angst und bange, wenn er nur den aktuellen Stand der deutschen Staatsverschuldung anschaut: Mit 1.591,43 Mrd. € stand Deutschland 2007 in der Kreide.
Diese 1,5 Billionen € Schulden sind das kleinere Übel. Wenn Sie sich anschauen, was noch auf uns zukommt, werden Sie verstehen:
2.000.000.000.000 €. Zwei Billionen Euro.
Auf diese Summe belaufen sich die Versorgungszusagen, die Deutschland bis 2040 eingegangen ist. Für wen?
Für Deutschlands Beamte, die jetzt und in den nächsten Jahren in Pension gehen. Sie brauchen nur die Augen aufzumachen und sich in Ihrem Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft umzuschauen:
In den 60er und 70er Jahren wurden Beamte in Heerscharen eingestellt. Die geburtenstarken Jahrgänge drängten in den sicheren Hafen des Beamtentums. Und nun beginnt es:
Tausende, zehntausende, hunderttausende von Beamten gehen jetzt und in den nächsten Jahren in Pension. Bis 2030 sind es zusätzlich 600.000 Pensionäre. Und deren unumstößlich zugesagte Versorgung kostet bis 2040 die sagenhafte Summe von 2 Billionen Euro. 2.000.000.000.000 €, die aus den leeren Staatskassen bezahlt werden müssen.
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 5 Monaten
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Eurodealer schrieb:
QUOTE: WACH WERDEN! Stellen Sie sich vor: Deutschland ginge pleite
Unvorstellbar? Die Wahrheit ist:
Deutschland ist bereits so gut wie am Ende. Schon in absehbarer Zeit kann es Deutschland in seiner jetzigen Form nicht mehr geben. Alles, was im Moment passiert, ist nur noch Konkursverschleppung.
Jedem wird angst und bange, wenn er nur den aktuellen Stand der deutschen Staatsverschuldung anschaut: Mit 1.591,43 Mrd. € stand Deutschland 2007 in der Kreide.
Diese 1,5 Billionen € Schulden sind das kleinere Übel. Wenn Sie sich anschauen, was noch auf uns zukommt, werden Sie verstehen:
2.000.000.000.000 €. Zwei Billionen Euro.
Auf diese Summe belaufen sich die Versorgungszusagen, die Deutschland bis 2040 eingegangen ist. Für wen?
Für Deutschlands Beamte, die jetzt und in den nächsten Jahren in Pension gehen. Sie brauchen nur die Augen aufzumachen und sich in Ihrem Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft umzuschauen:
In den 60er und 70er Jahren wurden Beamte in Heerscharen eingestellt. Die geburtenstarken Jahrgänge drängten in den sicheren Hafen des Beamtentums. Und nun beginnt es:
Tausende, zehntausende, hunderttausende von Beamten gehen jetzt und in den nächsten Jahren in Pension. Bis 2030 sind es zusätzlich 600.000 Pensionäre. Und deren unumstößlich zugesagte Versorgung kostet bis 2040 die sagenhafte Summe von 2 Billionen Euro. 2.000.000.000.000 €, die aus den leeren Staatskassen bezahlt werden müssen.
Gemeint ist der Typus BAMZER, der sich in Büros tummelt, den man auf Banketts und Veranstaltungen begegnet. Hohe Tiere bei den Banken, Manager bei Versicherungs- und Finanzgesellschaften, freilich vorallem im lobbyistischen Umfeld des Berliner Regierungsviertels. Solche also, die von einem Sessel aus regieren und drangsalieren, kürzen und entlassen, expandieren und ausbeuten. "Leistungssitzer" also - denn was sie wirklich tragen sind geschmacklose Krawatten -, die sich als Macher verstehen und über kleinere oder größere Weltreiche verfügen. Gestalten also, die alles daran setzen, die Solidarität aus der Gesellschaft zu werfen, damit sie auch wirklich eine Gesellschaft von Leistungsträgern wird.
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 3 Monaten
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Das mit dem ...ismus war wohl nun doch eine Sackgasse
Weder Sozialismus, noch Kapitalismus, noch Kommunismus
sind in ihrer puren Form mögliche Gesellschaftsformen.
Demokratie als solche ist eigentlich auch nur die Herrschaftsform eines theoretisch wünschenswerten Tieres: des ZOON POLITIKOON --- das soll heissen:
WIR sind Tiere und nicht die Krone der Schöpfung!
Wir sind Tiere, die sich politisch organisieren sollten, um die Angelegenheiten der Verwaltung der Spielregeln (Gesetze) in der Gesellschaft, der Gerichtsbarkeit, u.s.w. zu gestalten und eventuell neu zu formulieren.
Revolutionär wäre es echt, wenn alle plötzlich genug Geld, Zeit und Verständnis hätten, um sich an der Politik gestaltend zu beteiligen. Das kostet uns aber nicht nur Kraft, denn wenn Jemand verheiratet ist und die Frau kein Verständnis dafür hat, wenn du abends nicht nach Hause kommst, dann schaust du irgendwann alleine in die Röhre.
Die Scheidungsrate bei uns ist ja auch eine Folge der Freiheit. die wir alle wirklich haben!!! Wenn aber im Beruf schon für Frau und Kind wenig Zeit übrig bleibt, dann noch ETWAS Sport und Hobbies dazukommen, wo bleibt da noch Zeit für Basisdemokratie?
Deswegen wählt ein Jeder von uns einen netten Typen in den Gemeinderat, noch einen Netteren in den Landtag und Bezirkstag und einen noch Netteren und Hübschen in den Bundestag.
Und am Schluss hofffen wir, ja mit drei fff, weil wir derweil fressen, ficken, und fernsehen, hofffen wir, dass es gut geht mit der Politik!
Doch wenn die Grünen meinen Sohn nach Afghanistan schicken und er als Hackfleisch zurückkommt, dann wache ich erst auf.
Du siehst, es ist was dran, ja wir sollten mit reden, überall da wo es geht, und wir sollten uns bilden und viel lesen, diskutieren, Meinungen austauschen und wieder mal wählen gehen, oder uns wählen lassen, wenn wir die Gelegenheit dazu haben. Doch es ist und bleibt viel Arbeit und bedarf einer GROSSEN Portion Geduld, Zuhören, Dazulernen, Frust einstecken usw.
Aber es geht. Die Geschichte beweist es: Das Spiel der JAHRTAUSENDE
http://www.videogold.de/spiel-der-jahrtausende/
"Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten"
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 3 Monaten
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Quo Vadis
Ausgebeutet von Mitgliedern, Glauben und Macht. Denken manche Personen nur an Ihre Machtmaximierung, anstatt zum Wohle ihrer Mitglieder? Längst werden Entscheidungen nicht mehr zum Wohle aller getroffen, sondern durch Personen die nur Macht wollen. Alle Entscheidungen werden nur zu Ihrem Wohlwollen, zuzüglich der Vergünstigungen und sonstigen Bezügen.
Viele Personen werden bewusst auf niedrigem Niveau gehalten, damit Ihre Vorsitzenden, Maximalerfolge erzielen können.
Sieht die Wirklichkeit nicht anders aus, besteht nicht der Verdacht, dass sich die Vorsitzenden mit allen Mitteln davor schützen wollen, ihre Macht zu verlieren.
Wo bleibt der freie Wettbewerb? Nach den Gesetzen der Wirtschaft gerät jeder in Verdacht, auf Kosten anderer, Gewinn zu erwirtschaften. Es gibt, keine freien Personen, sondern nur Personen die manipuliert werden.
Wer ist bereit auf Teile seiner Macht zu verzichten und es denen Personen zurück zugeben von der sie kam. Ihre Denker werden immer vermögender, und die Masse der Gläubigen wird ausgenutzt und darf zahlen, im Namen des Glaubens. Wer kann mit Sicherheit sagen, dass sein Weg nicht der Gewinnmaximierung des ?Obersten Denkers? der Gemeinschaft dient, der möge weiter nach den Richtlinien seiner Gemeinschaft leben.
www.manuel-hachenburger.de
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 2 Monaten
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Jeden Tag lesen wir über Banken-Crashs
und von Wertverlusten an den Börsen.
Von einer Sache lesen wir nichts - von einem sich abzeichnenden Staatsbankrott - und dieser hat nichts mit der derzeitigen Wirtschaftslage zu tun, sondern ausschließlich mit bereits bestehenden Staatsschulden.
Dabei müssen 3 Dinge unterschieden werden.
Die bestehende Schuldenlast,
die Neuverschuldung und
die noch nicht bilanzierten Staatsverpflichtungen in der Zukunft.
Die offizielle Schuldenlast beträgt momentan
1,6 Billionen Euro.
Bei einem sofortigen Stopp der Neuverschuldung und einem gleichzeitigen Start einer Tilgung würde es 630 Jahre dauern bis Deutschland schuldenfrei wäre.
Die Neuverschuldung lässt sich aber durch die zunehmende Überalterung nicht stoppen und es kommt ein weiterer Knackpunkt hinzu, von dem niemand sprechen mag:
Die Pensionsverpflichtungen des Staates für seine Beamten.
Die Gesamtschulden betragen 7,2 Billionen Euro!
Das ist 4 x soviel wie offiziell angegeben!
Es hat 57 Jahre gedauert diese Schulden zu erzeugen - und es würde 10.000 Jahre dauern, um sie zu tilgen!
Meinen Sie, dass unter diesen Umständen, jemals ein Politiker ernsthaft daran denken könnte, eines Tages mit der Tilgung zu beginnen?
Nein?
Dann sollten Sie schonmal darüber nachdenken, wie Sie Ihren kleinen Hintern an die Wand bekommen bevor der Super Gau eintritt! Nun denn ...
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 2 Monaten
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Der "Wahnsinn" ist bereits die kapitalistische und imperialistische Realität:
Überwachungsstaat Bundesrepublik Deutschland.
Unvollständige Anmerkungen zur flächendeckenden ideologischen-psychologischen, politischen, sozial-ökonomischen und polizeilich-juristisch-strafrechtlichen (militärischen - auch im Aufbau) Überwachung (nicht nur) der Gesamtgesellschaft, und insbesondere der Lohnarbeit im Kapitalismus.
Der "Überwachungswahnsinn" ist die gesellschaftliche Normalität im Alltag des gegenwärtigen und realen Herrschaftssystem des Kapitalismus, und dessen modifizierten Kapital- und Sozialfaschismus. - Der (auch) transnationale Überwachungsstaat der Bundesrepublik Deutschland ist die gesellschaftspolitische Wirklichkeit im Imperialismus!
Wir befinden uns bereits im Überwachungsstaat! Nicht erst seit der offiziellen Einführung der staatlichen und privaten Überwachung der Lohnarbeit und Arbeitslosen, "Hartz IV" - seit 1. Januar 2005. Mit (objektiver und realer) Beförderung durch die gesellschaftspolitische Sozialdemokratie gehört die flächendeckende Anwendung der Überwachung der lohnabhängigen Bevölkerungsmehrheit zum (bereits gewöhnlichen) Alltag in der Bundesrepublik Deutschland!
Auch mit Hilfe der elektronischen-digitalen Technik werden immer mehr Informationen über den Einzelnen gesammelt, gespeichert, verknüpft und ausgewertet. Die Absicherung der kapitalistischen Herrschaft - der Privateigentümer an den gesellschaftlichen Produktionsmitteln - ist das Grundanliegen des Überwachungsstaats, nicht nur in der Wirtschafts- und Finanzkrise, und zugleich bestehender Bestandteil der - offiziell geleugneten - gesellschaftspolitischen Überwachungs-Realität, dies, nicht nur im kapitalistischen und imperialistischen Deutschland und EU-Europa, weltweit.
Überwachungskameras, Vorratsdatenspeicherung, Funkchips (Bewegungsprofile; Tele., eMail, -Internet, etc.) und deren Anwendung; Sozialdaten: Renten-, Kranken-, Beschäftigungs- und Arbeitslosendaten; Finanzdaten: Arbeits-, Einkommens- und Lohndaten; Betriebliche Datensätze und Erkenntnisse der Personalstellen aus (Privat-)Betrieben und Konzernzentralen; aus staatlichen Einrichtungen und deren Betrieben (flächendeckend); gehören zum realen Alltag aller Einrichtungen und Institutionen des gesamtgesellschaftlichen 'Sicherheitswahns'; gehören zum Alltag und Schutz der bestehenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung und deren Eigentümer; gehören zum (objektiven) ideologischen und psychologischen, ökonomisch-materiellen, politischen-geopolitischen realen Sicherheitsbedürfnis der nationalen und internationalen Bourgeoisien und deren Administrationen.
Die (nationale und internationale) wirtschaftliche und staatliche Verknüpfung aller Sicherheitseinrichtungen und Strukturen (transnationale Sicherheitsdienste, Konzern-Energie-Rüstungs-Industrien, Militärs; diverser Dienste, u.a.: Staatsschutz/VS, MAD, BND, BKA; Polizei, Justiz, Parlamente und Regierungen etc.) ist die politische Realität im Weltsystem des Kapitalismus und Imperialismus; grenzüberschreitend und weltweit, ebenso, auch in und mit der Bundesrepublik Deutschland.
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Aw: Deutschland vor 3 Jahren, 2 Monaten
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1883
führte Reichskanzler Otto v. Bismarck die
Krankenversicherung ein. Doch für HartzIV Betroffene
ist dies keine Garantie mehr für die ärztl.
Grundversorgung, da Rezeptgebühren und Praxisgebühren
aufgebracht werden müssen. Wenn der Notfall eintritt,
müssen bis zu 2% des HartzIV Bezuges für die
anfallenden Gebühren aufgebracht werden.
Heil- und Hilfsmittel werden zu Luxusgütern. Brillen
werden überhaupt nicht mehr von den Kassen finanziert,
sodass man im Grunde zum Pflegefall wird, wenn eine
gewisse Dioptrienzahl erreicht wird. Wie können die
Kassen das mit dem Prinzip der med. Grundversorgung
vereinbaren?
Sarkastische Stimmen behaupten ja, dass man HartzIV an
den Zähnen erkennt. So manch einem HartzIVler bleibt
das erspart, weil er die Zähne nicht mehr sehen kann,
weder die eigenen noch die der Anderen.
Leider ziehen die Lebensbedingungen, die sich mit
HartzIV ergeben, schlimme psychische, psychosomatische
und psychosoziale Erkrankungen nach sich. Das bedeutet
in der Regel für den Erkrankten den sozialen Rückzug.
Auf diese Art erreicht die HartzIV Regelung ebenfalls
die soziale Ausgrenzung.
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