Aw: EURO (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: EURO
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EURO vor 4 Jahren
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Weshalb Sie sich, Ihre Angehörigen und Freunde umgehend vor diesen Gefahren wappnen müssen:
Der Euro hat seit 2002 bereits 40 % seiner Kaufkraft verloren.
• US-Immobilien haben seit ihrem Höhepunkt im Juni 2005 schon bis zu 30 % an Wert verloren: Das ist der stärkste Preisverfall in der Nachkriegszeit. Und allein 558.000 neue Häuser stehen unverkauft da. 115 Hypothekenbanken sind darüber seit Januar 2007 bereits Pleite gegangen.
• In den 410 Billionen US $ an Derivaten weltweit tickt eine völlig unkontrollierbare Zeitbombe. Das ist mehr als das 36-Fache der gigantischen US-Staatsverschuldung und mehr als das 8?-Fache des Sozialproduktes der ganzen Welt
• Deutschland hat momentan 1,5 Billionen Euro offizielle Staatsverschuldung. Dazu kommen weitere 5,6 Billionen nicht-offengelegte Staatsverschuldung: explosiv wachsende Pensions-Verpflichtungen, die in keiner offiziellen Bilanz auftauchen. Um so die Illusion einer soliden Republik noch möglichst lange aufrechtzuerhalten ...
Einige Male habe ich Sie vor Rezessions-Gefahren gewarnt. Denn wir befinden uns jetzt am Anfang der großen Weltrezession, vor genau der ich Sie mehrere Male gewarnt habe: Sie steht uns nicht mehr bevor, sondern sie hat bereits begonnen. Ausgehend von China und Amerika. Noch(!) befinden wir uns hier in Deutschland auf einer vermeintlichen Insel der Seligen: mit sinkenden Arbeitslosenzahlen, einem leichten Nettowirtschafts- Wachstum, tendenziell steigenden Aktienkursen und einem aufflackernden Konjunktur-Optimismus.
Aber die schwarzen Unwetterwolken über Amerika werden nicht lange brauchen, bis sie in Deutschland anlangen werden. Entziehen können wir uns der großen Weltrezession nicht.
Denn mit 1.763 Milliarden Euro decken wir hier gerade einmal 10,3 % der US-amerikanischen Börsen-Kapitalisierung ab
Und wenn wir noch die Hedge-Fonds in Großbritannien dazunehmen, dann ist Deutschland noch mehr ein kleines Anhängsel des US-Imperiums.
Aus Sicht einiger Hedge-Fonds-Manager an der Wall Street ist Deutschland nur ein Häufchen Fliegendreck!
Und bisher war es noch immer so, dass Deutschland alles aus Amerika übernommen hat. Mit Verzögerung zwar. Aber auf Dauer ist Deutschland abhängig von Amerika. Das zeigt die Erfahrung:
Wenn Wall Street niest, hat die Börse in Frankfurt Grippe. Wenn Wall Street Grippe hat, dann kollabiert Frankfurt. Wenn Wall Street kollabiert, dann beginnen in Deutschland bereits die ersten Plünderungen, Krawalle und Enteignungen ...
Deshalb ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennen. Und vorbereitet sind. Denn noch ist es nicht zu spät. Deswegen hoffe ich, dass Sie dieses Mal meine Ausarbeitung lesen. Im Interesse Ihrer Familie, Ihrer Angehörigen und Ihrer Freunde. Claus Vogt und ich haben 1999 bis 2002 vor der Aktien-Hysterie gewarnt. 2002 dann vor den Bilanz-Fälschungen. 2003 dann vor wackeligen Versicherungen. Immer wurden wir anfangs ausgelacht und angefeindet bis hin zu Todesdrohungen!
Jedes Mal behielten wir Recht. Manchmal schon nach wenigen Tagen. Manchmal erst nach einigen Monaten. Und jetzt erheben wir wieder die Stimme und warnen Sie, dass uns an den Börsen ein Affentanz sondergleichen bevorsteht. Hier der Beweis:
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Als 2000 an der Wall Street die Aktienkurse bröckelten, da begann die Federal Reserve Bank unter Leitung von Alan Greenspan mit ihrem Kurspflegeprogramm: Sie brachten immer mehr US-Dollar in Umlauf. Zuerst in 2000 nur zusätzliche +566 Mrd. US $. Dann Anfang 2001 sogar +917 Mrd. US $. Und anschließend flutete die Federal Reserve Bank die Märkte geradezu mit über 2.000 Mrd. US $. Auf einen Schlag +3.500 Mrd. US $ zusätzliches Frischgeld:
Damit wurde die fällige Korrektur in Monopoly-Geld ertränkt
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Aus dem in Amerika eigentlich notwendigen harten Aktiencrash wurde eine weiche Landung für den Dow Jones und den S+P. Sie verloren gerade mal 50 % zwischen dem Jahr 2000 und 2002.
Der NASDAQ schon 78 %. Und wir schon 75 % bei den DAX-Standard-Werten. Das heißt, die Amerikaner als Taktgeber des Börsenbooms haben so erst einmal wieder ihren Hals aus der Schlinge gezogen.
Die Zeche zahlt Deutschland und der Rest der Welt
Doch die 3.500 Mrd. zusätzlichen Dollars, die 2000 bis 2005 die Weltmärkte überschwemmten, mussten ja irgendwo bleiben. Nur ein Teil dieser Flutwelle war notwendig, um die Aktienkurse zu stabilisieren. Der Rest floss in Immobilien, neue und gebrauchte. Vorzugsweise in Amerika.
Jeder bekam dort Hypotheken-Kredite zu Dumping-Preisen. Der Immobilienmarkt machte dort einen gewaltigen Sprung nach oben. Selbst Menschen, die noch vor wenigen Jahren für Kleinkredite vollkommen kreditunwürdig gewesen wären, wurden jetzt von den Kreditsachbearbeitern der Banken großzügigst bedacht:
Wenn U-Bahnschacht-Bewohner und Langzeitarbeitslose ohne irgendwelche Rücklagen 5- bis 6-stellige Hypothekenkredite bekommen,
dann kann das nur gut gehen, wenn danach der Wert der beliehenen Immobilien um 100 % und mehr steigt. Und wenn diese Immobilien wiederum rechtzeitig an jemanden verkauft werden, der noch mehr zu zahlen bereit ist.
Aber in dieser Situation ist das der direkte Weg in die Katastrophe:
• Innerhalb eines Jahres bricht der Verkauf neuer US-Immobilien um mehr als 25 % ein
• Innerhalb eines Jahres sind auch 11,5 % weniger Gebrauchthäuser verkauft worden
• Noch nie standen so viele Häuser zum Verkauf: 3,85 Millionen. Immer mehr Häuser und Wohnungen werden angeboten, aber immer weniger verkauft. Das zum Mengenrückgang
• Die Preise sind zudem um 3,4 bis 5 % gesunken. Das ist der stärkste Preisverfall in der US-Nachkriegsgeschichte
• Und noch immer werden massenweise neue Häuser gebaut. Schon 558.000 unverkaufte Häuser sind im Besitz der Bauunternehmen und warten auf einen Bewohner
• Der Index für den amerikanischen Immobilienmarkt ist seit seinem Hoch im Juni 2005 um mehr als ? auf Euro-Basis eingebrochen.
Es wird blindwütig gebaut in Amerika. Dank billigsten Geldes seit etwa 2001. Und das
weiterhin volle Kraft voraus, obwohl die Preise in den Keller rauschen!
Aber Immobilienbesitzer sind traditionell sehr hartnäckig: Sie wollen nicht wahrhaben, dass ihr Betongold an Wert verloren hat. Sie können sich noch jahrelang einreden, dass ihr Haus einen Wert von 400.000,00 $ hat: "Von einem Sachverständigen geschätzt!" Auch wenn der Marktpreis längst um ein Drittel oder gar die Hälfte runtergegangen ist. Grund: Der Wertzerfall wird einem nicht täglich mit dem Börsenteil der Zeitung geliefert. Er vollzieht sich geräuschlos. Zumindest am Anfang. Der Donnerschlag wird aber folgen!
die größte Spekulationsblase der Welt beginnt zu platzen: Sogar Zehntausende von Mrd. US $ verschwinden nicht mir nichts, dir nichts geräuschlos aus dieser Welt
Erinnern Sie sich nur an die Wertverluste der Immobilien in Ostdeutschland seit Mitte der 90er-Jahre: minus 70 bis minus 95 haben die Verluste mit Ost-Immobilien betragen. Und zwar real!
Das hat die deutsche Konjunktur in den vergangenen Jahren spürbar belastet. Da ging es nur um ein Bundesland. Mit 19 % der Gesamtbevölkerung. Was passiert, wenn die Immobilienblase eines ganzen Landes platzt, lässt sich trefflich an Japan studieren. 1992 knallte es dort bei den Immobilien. Es folgte eine rund 14 Jahre dauernde Wirtschaftskrise.
Obwohl die 127,5 Mio. Japaner regelrecht in Massen von Geld ertränkt worden sind, verloren sie rund 90 % ihres Vermögens
Insbesondere der Wert ihrer Häuser und Bürogebäude fiel ins Bodenlose. Selbst die zweifache Menge an Bankkrediten und frisch gedruckten Yen-Banknoten konnte die Erosion der Realvermögen nicht bremsen. Im Gegenteil: Die Rezession wurde noch viel länger, zäher und bitterer als eigentlich nötig.
Eines der reichsten Länder der Welt begann zu bluten ... Was passiert erst, wenn auf einem halben Kontinent die Werte der Häuser und Immobilien ins Bodenlose fallen?!
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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BANKENKRISE
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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BANKEN PANIK
Wenn Banken und Versicherungen kippen, dann kriselt es meist im Wirtschaftssystem. Denn normalerweise werden sie durch den Einlagen-Sicherungsfonds der Kreditwirtschaft aufgefangen. Hier sind ein paar der Großbanken, die allein in den USA in den vergangenen Jahrzehnten kollabierten:
PennCentral 1970
Franklin National Bank 1974
First Pennsylvania 1980
Continental Illinois
Citibank 1990
über 200 US-Sparkassen 1991/92
Diesen Banken konnte der Sicherungsfonds nicht mehr helfen. Normalerweise geben dann andere Banken diskrete Hilfe, um das Vertrauen in der Kreditwirtschaft aufrechtzuerhalten. Auf dieses Vertrauen ist ja die gesamte Branche hochgradig angewiesen. Doch auch andere Banken waren zu angeschlagen, um einzuspringen. Im Fall der Citibank griff schließlich die amerikanische Zentral-Notenbank, die Federal Reserve Bank, mit Finanzspritzen ein. So konnte die Pleite der Citibank rückgängig gemacht werden.
In der beginnenden Banken-Krise werden noch viel mehr der neuntausend US-Banken Pleite machen. Viel, viel mehr als die über zweihundert Sparkassen vor 15 Jahren. Denn jetzt werden auch anders als früher in den 60er- und 70er-Jahren Großunternehmen und Banken nicht mehr vom amerikanischen Staat automatisch geschützt. Denn der Staat hat selbst zu wenig Reserven.
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Wenn Banken und Versicherungen kippen, dann kriselt es meist im Wirtschaftssystem. Denn normalerweise werden sie durch den Einlagen-Sicherungsfonds der Kreditwirtschaft aufgefangen. Hier sind ein paar der Großbanken, die allein in den USA in den vergangenen Jahrzehnten kollabierten:
PennCentral 1970
Franklin National Bank 1974
First Pennsylvania 1980
Continental Illinois
Citibank 1990
über 200 US-Sparkassen 1991/92
Diesen Banken konnte der Sicherungsfonds nicht mehr helfen. Normalerweise geben dann andere Banken diskrete Hilfe, um das Vertrauen in der Kreditwirtschaft aufrechtzuerhalten. Auf dieses Vertrauen ist ja die gesamte Branche hochgradig angewiesen. Doch auch andere Banken waren zu angeschlagen, um einzuspringen. Im Fall der Citibank griff schließlich die amerikanische Zentral-Notenbank, die Federal Reserve Bank, mit Finanzspritzen ein. So konnte die Pleite der Citibank rückgängig gemacht werden.
In der beginnenden Banken-Krise werden noch viel mehr der neuntausend US-Banken Pleite machen. Viel, viel mehr als die über zweihundert Sparkassen vor 15 Jahren. Denn jetzt werden auch anders als früher in den 60er- und 70er-Jahren Großunternehmen und Banken nicht mehr vom amerikanischen Staat automatisch geschützt. Denn der Staat hat selbst zu wenig Reserven. Dazu später mehr unter dem Punkt 4.
Und auch hier in Deutschland werden die Banken wackelig werden. Es wird hier noch mehrere Herstatts und vor allem Münchener Rücks geben. Warten Sie es nur ab. In der 2003er Krise der Münchener Rück Versicherung hat das Bundesaufsichtsamt für Banken und Versicherungen helfend eingegriffen: Deutsche Banken und Versicherungen mussten in ihren Bilanzen nicht mehr das Niederstwert-Prinzip anwenden. Das heißt
Dieses strenge Bewertungs-Prinzip wurde einfach mir nichts, dir nichts aufgegeben: Dank dieses Kunstgriffs konnte die Münchener Rück noch einmal an der Katastrophe vorbeischlittern
Der Auslöser waren da übrigens die Bilanzierungs-Skandale von Enron und WorldCom in den USA gewesen:
Nach dem Dominostein-Prinzip kippten mehrere Banken und Versicherer und Aktien-Börsen,
bevor schließlich der deutsche Rückversicherer dafür geradestehen musste. In solchen Fällen springt in Deutschland auch gerne eine Staatsbank ein - wohlgemerkt diskret(!) -, mit Krediten zu wirken Um so den Schein zu wahren. Kredite, die durch den Staat abgesichert werden. Und die zu einer noch höheren Staatsverschuldung führen.
Letzten Endes haben so deutsche Steuerzahler die Zeche für die US-Bilanz-Skandale zahlen müssen!
Wegen Problemen mit notleidenden Hypothekenkrediten ging die große US-Hypothekenbank New Century Financial Corp. schon im April pleite.
Weitere 115 US-Hypothekenbanken haben allein bis Anfang August Konkurs gemacht
Sogar die deutsche Börsen-Zeitung vermeldet: "Am US-Hypothekenmarkt greift Panik um sich."
Ende Juli 2007 greift die Bankenkrise auf Europa über: Die Krise der Industriebank IKB weitet sich wegen der enormen Schieflage mit US-Immobilien und Derivaten immer mehr aus:
Schon jetzt können rund 12 Milliarden Euro im Feuer stehen!
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW hat der IKB schon 8,1 Milliarden Euro zugeschoben. Und diese Zeche zahlen wir: Mit rund 100,00 Euro pro Steuerzahler.
Am 9. August muss dann die französische Großbank BNP Paribas die Geldmarktfonds von über 1,6 Milliarden Euro einstellen. Erneuter Auslöser: Die Verwerfungen am US-Kreditmarkt. Daraufhin pumpt die EZB zusätzliche 94,1 Milliarden Euro in die Märkte. Am Tag darauf weitere 60 Milliarden ... Um das schlimmste weiter hinauszuzögern.
Von den Löchern bei der WestLB und der Bank Salomon Oppenheimer nicht zu reden.
Das ist aber noch nichts im Vergleich zu den jetzt folgenden Risiken.
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Wenn in den USA jedes Jahr bis 1,2 Billionen Dollar an Refinanzierungs-Hypotheken offen sind, dann ist das ein Problem. Aber es ist nahezu nichts im Vergleich zum Derivate-Fluch. Warren Buffett, der reichste Investor der Welt, hatte vor einigen Jahren den amerikanischen Rückversicherer General Re gekauft.
Als er sich nach dem Kauf in dessen Bücher vertiefte, erfuhr er einiges über die Konstruktion von Finanz-Derivaten und Hedge-Fonds, was selbst er vorher nicht annähernd gewusst hatte. Daraufhin ließ er den Derivate-Handel bei General Re einstellen. Und zwar so schnell es ging. Deswegen warnte er auch vor einiger Zeit auch die Öffentlichkeit,
dass Derivate die Massenvernichtungs-Waffen der Finanzmärkte sind!
Völlig zu Recht. Denn 410 Billionen Dollar sind das 36,3-Fache der US-Staatsverschuldung in Höhe von gegenwärtig 11,3 Billionen Dollar.
Und mehr als das 8?-fache des Welt-Sozialprodukts in Höhe von 44,4 Billionen Dollar!
Und jetzt stellen Sie sich mal Folgendes vor: Mehr als 8?-mal so groß wie das Welt-Sozialprodukt ist der Berg an hoch riskanten Wetten und Schulden, auf denen Wall Street und die Welt-Finanzmärkte hocken. Drei Aspekte sind in diesem Zusammenhang besonders gezeigt:
1. die absolute Masse, die 410 Billionen US-Dollar
2. die Hebelwirkung der einzelnen Derivate
3. die fehlende Kontrolle.
Denn anders als jedes Spar- oder Giro-Konto werden über 91 % aller Derivate weltweit nicht kontrolliert. Nicht einmal ansatzweise
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Sie müssen bei der Staatsverschuldung drei Dinge unterscheiden:
Zum Ersten die bereits aufgehäufte offizielle Schuldenlast.
Zum Zweiten die offizielle Neuverschuldung, die so genannte Netto-Neuverschuldung.
Zum Dritten die noch nicht bilanzierte Staatsverpflichtung, d.h. die inoffizielle Schuldenlast.
Die offizielle Schuldenlast Deutschlands beträgt momentan 1,5 Billionen Euro. Und jede Minute kommen 32.340,00 Euro hinzu. Das sind pro Stunde zusätzliche 1.940.400,00 Euro. Nach einem Jahr mal eben weitere 169.979.040,00 Euro
Bei einem sofortigen Stopp der Neuverschuldung und bei gleichzeitigem Start der Tilgung mit einer realistischen Tilgungsrate würde Deutschland seine Schulden innerhalb von 630 Jahren abtragen. So eine Planrechnung der Bundesregierung. Doch die Neuverschuldung wird sich bei der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung kaum stoppen lassen.
Deutschland bräuchte über 1.000 Jahre für seinen Schuldenabbau
Vorausgesetzt, die Staatsschulden betragen nicht mehr als 1,5 Billionen Euro. Der Knackpunkt: Dies sind nur die offiziellen Schulden. Ohne die Renten und vor allem die Pensionsverpflichtungen des Staates.
Die offiziellen und die inoffiziellen Schulden zusammengenommen betragen wenigstens 4, wenn nicht sogar rund 7,2 Billionen Euro
Das ist rund das 4-Fache der offiziellen Staatsverschuldung. Demnach
braucht Deutschland über 10.000 Jahre, um seine Staatsschulden aus 57 Jahren wieder auf null zu führen! WAHNSINN, wie schnell und skrupellos dieses Land runtergewirtschaftet worden ist!!
Oder denken Sie nur an die optisch geschönten Arbeitslosenzahlen:
Wir haben allein 7,4 Millionen Hartz IV-Empfänger. Zum Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise im Februar 1932 waren gerade mal 6 Millionen Menschen arbeitslos ...
Alle Statistik-Fälschungen nur, um die Menschen klein und ruhig zu halten!
Amerika lebt ganz erheblich über seine Verhältnisse: Für Hamburger, Soda-Wasser, riesige Geländewagen, Elektronik-Schnickschnack und all die guten, hochwertigen Produkte aus Europa und vor allem Deutschland bezahlt es mit weichen Dollar-Noten. Die wir wiederum mit gleicher Weise harten Euro gegenfinanzieren. Das heißt:
Dreimal saugt uns Amerika aus:
1. liefern wir hochwertigste Produkte aus deutscher Fertigung.
2. bekommen wir dafür weiche frisch gedruckte US-Dollar.
3. müssen wir uns an den Kriegsfolgen beteiligen, die die Amerikaner noch mehr überfordern, weil sie ihr Geld schon für Luxus, Spielzeug aus Deutschland, Europa und Asien verprassen.
Amerika ist ein riesiges schwarzes Loch, das Deutschlands beste Produkte und Ersparnisse unersättlich in sich hinein saugt!
Dieser Moloch braucht jede Minute 1,5 Millionen Dollar, das sind 2,1 Milliarden Dollar pro Tag, um seine Gelüste zu befriedigen.
Und die Zeche zahlen Sie mit dem Erwerb jeder Aktie, jeder Anleihe und jedes Fonds-Anteils, der aus Amerika stammt oder dort direkt oder indirekt über Zertifikate investiert
Das ist ein Fass ohne Boden, das kann ich Ihnen als gebürtiger Amerikaner sagen. Amerika ist ein Land, in dem die Bevölkerung durch Hollywood-Filmchen besäuselt glaubt, dass Autos riesig, Häuser gigantisch und das Leben aus Luxus bestehen muss: Schlaraffia auf Erden. Zumindest bis zur nächsten großen Depression. Und aus eben diesem Grunde
hat US-Präsident Bill Clinton allein in den 90er-Jahren 2,87 Billionen Dollar neue Schulden produziert. Das ist mehr als vom Tag der Gründung im Jahr 1767 bis zum 01.01.1990
und seit dem 11. September 2001 sind weitere 2,1 Billionen Dollar Staatsschulden hinzugekommen.
Mit den inoffiziellen Schulden für das Gesundheits- und Rentensystem kommt Amerika auf sage und schreibe über 60 Billionen US-Dollar Staatsverschuldung!
Ich kann verstehen, dass aalglatte Bürokraten, heuchelnde Politiker und Notenbank-Präsidenten ohne Rückgrat das mitmachen. Aber ich kann nicht verstehen, dass die Europäer und Asiaten so bereitwillig ihre gesamten Ersparnisse in den Rachen dieses Molochs schütten. Und zwar ohne Aussicht darauf, jemals den Gegenwert zurück zu halten.
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Aw: EURO vor 4 Jahren
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Der EURO Zerfall:
• Eine D-Mark aus dem Jahre 1950 hat heute nur noch eine Kaufkraft von 22 Pfennig, d.h. die D-Mark hat in 57 Jahren 78 % ihres Wertes eingebüßt.
Diese Inflation ist eine stille Enteignung!
Mit dem Euro wird es noch schneller bergab gehen, weil die Mentalitäten in der Währungsunion viel zu unterschiedlich sind. Denken Sie nur an die Tricksereien von Griechenland. Oder an den fehlenden Vorbildcharakter von Deutschland.
Mittelfristig werden deswegen die Spannungen so groß werden, dass sich innerhalb der Währungsunion Blöcke bilden werden. Dann wird die Euro-Währungsunion auseinanderbrechen. Und es werden wieder einzelne Alt-Währungen entstehen.
Je nach Umtausch-Kurs ist das für die einzelnen Staaten eine elegante Möglichkeit, ihre Schulden loszuwerden
Auf Kosten des Auslandes und ihrer eigenen Mitbürger. Gleichzeitig wird die US-amerikanische Federal Reserve Bank ihren Dollar immer weicher machen.
...und grad das ist passiert.
IST JA ALLES NICHT SO SCHLIMM!
...Angst macht mir nur: Ein EINZIGER WAHNSINNIGER legt den DAX lahm. Das macht wir Sorgen. Der Nächste zündet eine A-Bombe. Sehen wir es locker
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Aw: EURO vor 3 Jahren
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